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Erneuerbare Energie

Erneuerbare Energie

 

 Erneubare Energie

Nie wurde mehr über erneuerbare Energien diskutiert, wie heute. Doch was genau ist das überhaupt? Als erneuerbare Energien werden die Energien bezeichnet, die aus Quellen stammen, die sich von selbst erneuern oder zumindest nicht zur Erschöpfung der Quelle führen. Zu diesen nachhaltig zur Verfügung stehenden Energieressourcen zählt Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie, Geothermie und durch Gezeiten erzeugte Energie.

 

Windenergie in Österreich

Da Österreich ein Binnenland ist, könnte man meinen, dass die meteorologischen Voraussetzungen zur Nutzung der Windenergie nicht gerade günstig wären. Doch vorliegende Windmessdaten ergaben ein jährliches technisch nutzbares Windenergiepotenzial von etwa 6.600 bis 10.000 GWh. Aber mit Rücksicht auf Umweltaspekte und den Landschaftsschutz kann nur ein Teil dieses Potenzials wirtschaftlich genutzt werden. Trotzdem gibt es eine positive Entwicklung auf diesem Sektor und einen immensen Zuwachs von mehreren Prozenten pro Jahr. Den höchstgelegenen Windpark der Welt findet man in der Gemeinde Oberzeiring. Dort, mitten in den österreichischen Alpen, steht der Tauern-Windpark mit 11 Windrädern. Jedes dieser Windräder hat eine Leistung von 1,75 MW. Da der Erfolg neuer Anlagen von einer sozialen Akzeptanz abhängt, gibt es die sogenannten Betreibergesellschaften, bei denen sich die Bürger rechtlich und finanziell an den Projekten beteiligen. Aber natürlich sind sie als Gesellschafter auch am Gewinn aus den Einspeisevergütungen beteiligt.

 

Wasserkraft in Österreich

Rund drei Viertel der österreichischen Stromerzeugung wird durch Wasserkraft abgedeckt. Das wichtigste aller Laufkraftwerke findet man an der Donau und zahlreiche Speicherkraftwerke befinden sich in den westlichen Alpenregionen. Diese decken den Großteil des Strombedarfs in den Wintermonaten und decken Lastspitzen ab. Im Sommer wird dagegen fast der gesamte Strombedarf aus Wasserkraftwerken abgedeckt. Das Wasserkraftpotenzial in Österreich liegt derzeit etwa bei 60-70% und wird in den nächsten Jahren, unter strengen Umweltschutzaspekten, noch weiter ausgebaut werden.

 

Sonnenenergie in Österreich

Bei der thermischen Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwassererzeugung braucht sich Österreich nicht zu verstecken und belegt immerhin den zweiten Platz. Nur Griechenland ist noch ein wenig besser und ist deshalb auf Platz eins zu finden. Seit den frühen 90er Jahren wird die Sonnenenergienutzung kontinuierlich ausgeweitet. Die stetige positive Entwicklung auf diesem Sektor liegt wohl nicht zuletzt an den Förderprogrammen einzelner Bundesländer, um die Verbreitung der Solarenergienutzung zu unterstützen. Unter bestimmten Voraussetzungen bekommen Endverbraucher beim Einbau von Sonnenkollektoren zusätzliche Steuerermäßigungen.

 

Geothermie in Österreich

Eigentlich begann die Geothermienutzung in Österreich 1978 durch einen Misserfolg beim Bohren nach Erdöl. Damals stieß man im oststeirischen Bad Waltersdorf beim Bohren, statt auf Erdöl, auf eine heiße Quelle.

Derzeit sind die geologisch günstigsten Lagen für Geothermie die steirische Thermenregion, das ober- und niederösterreichische Molassebecken und das Wiener Becken.