Ihre Vorteile

 

Vergleichen

Sie benötigen nur Ihre aktuelle Stromrechnung und unseren Rechner um den besten Tarif zu finden.


 

Wechseln

Den Anbieter zu Wechseln muss nicht kompliziert sein. Wir helfen Ihnen gerne dabei.


 

Sparen

Beziehen Sie den günstigsten Strom und vergessen Sie überteuerte Energiepreise.

Erneuerbare Energien: Deutschland Und Frankreich Ziehen An Einem Strang

 Im Rahmen der ersten deutsch-französischen Energiekonferenz haben sich am 02.07.2013 Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und dessen französische Amtskollegin Delphine Batho in Paris getroffen, um eine verstärkte Zusammenarbeit beim Thema "Erneuerbare Energien" zu beginnen. Die Energiewende soll zum neuen Motor der deutsch-französischen Freundschaft werden und die ersten Ziele werden dabei gleich hochgesteckt.

Gemeinsame Maßstäbe für die erneuerbaren Energien

Um international Maßstäbe zu setzen, wollen Deutschland und Frankreich wollen beim Ausbau der erneuerbaren Energien zusammenarbeiten. Altmaier gibt sich daher optimistisch, dass die Energiewende in den kommenden Jahren eines der wichtigsten Projekte der deutsch-französischen Zusammenarbeitwird. Auch wenn man in Frankreich nach Fukushima in Bezug auf die Atomenergie andere Ansichten entwickelt hat und keinen Ausstieg plant, soll auch in unserem Nachbarland der Ausbau von Windkraft, Solarkraft, Wasserkraft sowie Biomasse vorangehen. Um diese Pläne zu fördern, will man nun verstärkt zusammenarbeiten und gemeinsame Ziele erreichen.

Die deutsch-französischen Ziele für den Energiewandel

Sowohl in Deutschland als auch in Frankreich plant man in etwa zehn Jahren, einen vergleichbar hohen Anteil an erneuerbaren Energien zu haben. Frankreich will dabei zwar nicht aus der Kernenergie aussteigen, aber den Anteil von derzeit 75 Prozent auf 50 Prozent am Gesamtenergieverbrauch verringern. Die anderen 50 Prozent sollen von den erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Einen Anteil von 50 Prozent an regenerativen Energien will man auch in Deutschland erreichen, parallel plant man aber den Atomausstieg und will den Restanteil über fossilen Energieträger abdecken. Die beiden Nachbarländer stehen damit bei der Energiewende an der europäischen Spitze. Europaweit plant man nämlich, bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien auf 20 Prozent zu steigern. Zukünftig wird sich ein neues deutsch-französisches Büro für Erneuerbare Energien der Aufgabe der Energiewende in beiden Ländern widmen und Konzepte vorschlagen. Bereits in einigen Monaten hofft Altmaier, erste konkrete Projekte vorzeigen zu können.

Die Wirtschaft in der Pflicht

Um die ehrgeizigen Pläne der beiden Nachbarländer umzusetzen, sieht Bundesumweltminister Altmaier nicht nur die Politik, sondern vor allem die Wirtschaft in der Pflicht. Diese muss neue Konzepte und effiziente Technologien entwickeln, um die Energiewende hin zu den erneuerbaren Energien zu schaffen. So können deutsche und französische Unternehmen Maßstäbe für Europa und die ganze Welt setzen. Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, können Sie sich hier informieren.