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Strom

Der im Sprachumgang "Strom" gennannte, elektrische Strom ist eine gerichtete Bewegung von einem Träger einer Ladung. Die Bewegung kann sich in verschiedenen Formen verbreiten. Zum Beispiel: in Einem festen Körper, einer Flüssigkeit, einem Gas bzw. im Vakuum.
 
 
Stromvergleich.jpgOft wird der Begriff "Strom" fälschlicherweise auch für andere Zwecke verwendet. Wie zum Beispiel für die Messung beziehungsweise Übertragung von elektrischer Energie bzw. für die Stromstärke selbst.
 
 
 
 
 
In der heutigen Gesellschaft lässt sich die "Steckdose" durchaus als das Symbol für Strom bezeichnen.
 
Bereits im 19. Jahrhundert wurde Strom in der Öffentlichkeit verwendet. Damals diente der Strom hauptsächlich zur Beleuchtung in der Öffentlichkeit und in Haushalten.
 
 

Wie lässt sich der elektrische Strom messen?

 
Der elektrische Strom wird mit einem Strommesser gemessen. Diverse digitale Geräte bieten dazu noch weitere Funktionen, je nach Gerät ist auch ein Spannungsmesser bzw. ein Widerstandsmesser integriert.   
 

Verschiedene Stromarten

Gleichstrom

Gleichstrom (DC) ist zeitlich konstant, da er seine Richtung nicht ändert. Dieser wird für fast alle Haushaltsgeräte verwendet.
 

Wechselstrom

Wechselstrom (AC) ändert laufend seine Richtung. Je nach Frequenz ändert sich die Richtung öfter oder weniger oft. Dieser wird meistens in der öffentlichen Stromversorgung verwendet
 
Eine Art von Wechselstrom ist der Dreiphasenwechselstrom, auch Starkstrom genannt.
 

Kleine Stromstärke Übersicht:

  • LED Strom: ~ 20 mA
  • Taschenlampe Strom: ~ 200 mA
  • Zimmerbeleuchtung Strom: 200 mA bis 1.000 mA
  • Heizlüfter Strom: ~ 6 A bis 10 A

Erzeugung vom Strom in Österreich

Österreich geht mit gutem Beispiel voran, was die Stromerzeugung betrifft. Im Jahre 2007 wurden 76% der Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energien produziert, was ökologisch gesehen sehr beachtlich ist.

Dennoch ist Österreich abhängig von der Einführung von Energie und Energieträgern, so z.B. Erdgas und Erdöl, um einen Großteil der Verbrennungskraftmaschinen erst einmal betreiben zu können.

40-50% an inländischem Strom werden aus Laufkraftwerken erzeugt, weitere 20% aus Speicherkraftwerken. An Laufkraftwerken zählt man aktuell in Österreich 552, die an der Donau und an der Drau gelegen sind. Weiter gibt es 102 Speicherkraftwerke und außerdem gibt es noch Pumpspeicherkraftwerke, die allerdings nicht unter die Rubrik der Verwendung erneuerbarer Energien fallen, weil zu deren Betrieb elektrischer Strom aus nicht erneuerbaren Energien verwandt wird.

Außerdem findet man Stein- und Braunkohlekraftwerke vor, die immerhin 12% des heimischen Stroms produzieren, sowie thermische Kraftwerke, mit deren Hilfe die Spitzenleistung an Stromerzeugung gewährleistet wird. Diese werden hauptsächlich mit Gasbetrieben.  

Sehr wichtig zu erwähnen ist es auch, dass in Österreich ein Atomsperrgesetz existiert und es daher in ganz Österreich keine Kernkraftwerke gibt bzw. sind keine am Netz.

Ökostromanlagen in Österreich sind mit 66% hauptsächlich Windkraftwerke. Dennoch ist der tatsächliche Grad an Ökostrom in Österreich rückläufig, denn die EU hat Österreich ein Ziel von 78,1% an Ökostrom auferlegt, welches jedoch nicht erreicht wurde. Der Prozentsatz der erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch war 2010 geringer als 1997, weshalb Österreich zum wiederholten Male von der EU als Schlusslicht gesehen wurde, was den Anteil an Ökostromproduktion betrifft. Genau hat Österreich das Ziel um 16,5% verfehlt und ist damit Tabellenletzter in Europa, es droht sogar ein Vertragsverletzungsverfahren, weil die Vorgabe der EU-Kommission nicht erreicht wurde.  

Auch was Solarstromerzeugung betrifft, ist Österreich auch Schlusslicht. Deutschland hat 2008 etwa das 18fache an Solarstrom gegenüber Österreich produziert, womit das Bundesland Salzburg ein Jahr mit Strom versorgt werden könnte.

In Österreich wird Strom in einem etwa 10000km langen Stromleitungsnetz transportiert, und die Aufteilung zum Endverbraucher erfolgt mittels Mittel- und Niederspannungsnetze. Österreich gehört zum UCTE-Netz, weil es an ausländische Stromnetze Anschluss hat.  

Nach Deutschland wird Strom vor allen Dingen über Westösterreich ausgeführt, und im Verhältnis 1:4 wird Strom mit Bayern und Baden-Württemberg getauscht. Auf diese Weise kommt auch Atomstrom nach Österreich, der für Pumpspeicherkraftwerke eingesetzt wird, um dort den Spitzenwert zu verbessern. Strom wird nach Deutschland seit einigen Jahrzehnten mengenmäßig auf etwa dem gleichen Stand ausgeführt, sieht man von einigen erheblichen Schwankungen einmal ab. Mittlerweile ist die Stromlieferung an die Schweiz genauso hoch, wie die nach Deutschland.